Interview mit Philipp Schneider: »Die Kolleginnen und Kollegen haben ein Recht auf Planungssicherheit«

»Die Kolleginnen und Kollegen haben ein Recht auf Planungssicherheit«

Ein Interview mit Philipp Schneider
(Versuchsmechaniker, seit 2012 bei Bertrandt, Listenplatz 2)

Was könnte aus deiner Sicht bei Bertrandt verbessert werden?

Philipp Schneider: Die Kommunikation der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern könnte deutlich besser laufen. Über wichtige Entscheidungen sollte die Belegschaft frühzeitig informiert werden. Ich denke, die Kolleginnen und Kollegen, die täglich für das Wohl der Firma arbeiten, haben ein Anrecht auf ein Stück Planungssicherheit.

Warum kandidierst du für den Betriebsrat?

Philipp Schneider: Ich bin seit 2012 bei Bertrandt und war vorher schon über eine Zeitarbeitsfirma im Betrieb. In dieser Zeit habe ich viele Leute kommen und gehen sehen. Viele sind gegangen, weil ihnen das Klima im Betrieb nicht gefallen hat – der Mangel an Transparenz, Kommunikation und Wertschätzung. Ich will mich als Betriebsrat dafür einsetzen, daran etwas zu verbessern.

Warum sollten die Kolleginnen und Kollegen am 18. Dezember eure Liste wählen – und nicht eine der anderen?

Philipp Schneider: Wir sind gut vernetzt im Betrieb und haben Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen auf unserer Liste. Dadurch können wir die Interessen der gesamten Belegschaft gut vertreten und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden bei uns am schnelltesn Ansprechpartner ihres Vertrauens. Und wir haben mit der IG Metall einen starken und kompetenten Partner, der uns mit Rat und Tat zur Seite steht.